Nach dem Erlernen von artgerechtem Sozialverhalten wird besonderer Wert auf die Kommunikation zwischen Mensch und Hund gelegt, um Missverständnisse und damit spätere Probleme zu vermeiden.
Die Gruppen sind klein und überschaubar, die Stunden werden abwechslungsreich gestaltet und Lernen findet ohne Leistungsdruck in fröhlicher und ausgeglichener Atmosphäre statt. Dabei ist es wünschenswert, dass die Hundeführer bereit sind, sich mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen im Lernverhalten von Hunden auseinander zu setzen.
Es besteht die Möglichkeit, die Hunde über das Welpenalter hinaus in sogenannten Rüpel-Gruppen “ bei der Stange” zu halten, um das bisher Gelernte zu festigen und die Bandbreite der Ausbildung zu erweitern.
Schließlich sind in der Gruppe der Erwachsenen die Hunde mit dem Rüstzeug versehen, um sich - ihren individuellen Neigungen entsprechend - zum Beispiel auf : -> Agility*, -> Obedience**, -> Dog-Dancing*** oder -> Flyball**** zu spezialisieren.
Bei verhaltensauffälligen Hunden kann sofort kompetent gegengesteuert werden, um Lösungen für ein bestehendes Problem zu erarbeiten.
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